Trockenbau und Putzarbeiten bringen die Stadtvilla voran
Auch im Inneren der Stadtvilla geht es inzwischen deutlich voran. Im Obergeschoss wurden die Trockenbau-Innenwände für das Masterbad und den Hauswirtschaftsraum gestellt. Die Decke ist bereits vollständig beplankt und verschraubt, sodass die Räume nun immer deutlicher ihre spätere Form annehmen.
Auch bei der Oberflächenvorbereitung sind die Arbeiten schon weit fortgeschritten: Sämtliche Fugen der Trockenbauplatten wurden bereits verspachtelt. Gleiches gilt für die sichtbaren Schraubpunkte der Konstruktion. Im nächsten Schritt werden diese Bereiche sorgfältig glattgeschliffen, sodass eine ebene Oberfläche entsteht und die Wände und Decken anschließend für die späteren Malerarbeiten vorbereitet sind.
Besonders gut zu erkennen ist inzwischen auch die Aussparung für die spätere Klapptreppe zum Dachboden – das sogenannte Treppenauge. Noch ist dort lediglich die Öffnung in der Decke zu sehen, später wird hier die platzsparende Bodentreppe ihren Platz finden.
Während im Inneren fleißig am Trockenbau gearbeitet wird, geht es auch außen weiter. Die Putzer haben eine weitere Schicht auf die Fassade aufgetragen. Der endgültige Oberputz beziehungsweise die finale Fassadenoberfläche ist damit allerdings noch nicht erreicht – einige Arbeitsschritte folgen noch, bevor die Stadtvilla ihr endgültiges äußeres Erscheinungsbild erhält.
Und auch im Inneren haben die Putzer inzwischen mit ihrer Arbeit begonnen. Nach und nach werden die Innenflächen verputzt und damit die Grundlage für die späteren Oberflächen geschaffen. Während also im Obergeschoss bereits gespachtelt und geschliffen wird, bekommt das Haus an anderer Stelle seinen ersten richtigen Innenputz.
So laufen mittlerweile mehrere Gewerke parallel und bringen die Stadtvilla Schritt für Schritt näher an ihren späteren Zustand.
Der Innenausbau beginnt
Nachdem die Arbeiten an der Fassade begonnen haben, geht es nun auch im Inneren der Stadtvilla weiter. Der Innenausbau nimmt Fahrt auf und startet zunächst im Dachgeschoss.
Dort wird die Dämmwolle passend zugeschnitten und in die Zwischenräume des unteren Dachstuhls eingesetzt. Sie sorgt dafür, dass die Wärme später im Haus bleibt und die Räume im Sommer angenehm kühl bleiben. Gleichzeitig verbessert sie den Schall- und Brandschutz des Gebäudes.
Im nächsten Schritt wird die sogenannte Dampfbremse montiert. Dabei handelt es sich um eine spezielle Folie, die luftdicht auf der Innenseite der Dämmung angebracht wird. Sie verhindert, dass warme, feuchte Raumluft in die Dämmung eindringt und sich dort als Kondenswasser niederschlägt. So wird die Konstruktion dauerhaft vor Feuchtigkeit geschützt und das Haus erhält seine klimatische Hülle.
Für den Redakteur ist das Zuschneiden und Verlegen der kratzigen Dämmwolle dabei natürlich die absolute Lieblingsarbeit – zumindest ironisch gesehen. Da kann man den Elektriker schon ein wenig beneiden: Der versteckt sich währenddessen lieber im Erdgeschoss und bereitet dort die Elektroinstallation vor. Dafür fräst er Dosen und Schlitze aus und schafft die Voraussetzungen für Steckdosen, Schalter und Leitungen.
Während oben also die Dämmung eingebaut wird, entstehen unten bereits die ersten Wege für die spätere Stromversorgung. So schreitet der Innenausbau in mehreren Etagen gleichzeitig voran.
Die Fassade nimmt Gestalt an
Nun geht es auch an der Außenhülle der Stadtvilla sichtbar voran: Die Putzer haben mit den Fassadenarbeiten begonnen.
Im ersten Schritt wird der Unterputz aufgebracht, der aktuell noch in einem markanten Braunton zu sehen ist. Dieser bildet die Grundlage für den späteren Oberputz und damit auch für die endgültige Gestaltung und Farbgebung der Fassade. Bis zum fertigen Erscheinungsbild sind also noch einige Arbeitsschritte notwendig.
Auch die Fensterbänke wurden inzwischen von den Putzern eingesetzt. Sie werden fachgerecht in den Aufbau der Fassade integriert und sorgen später nicht nur für einen sauberen Abschluss unterhalb der Fenster, sondern auch dafür, dass Regenwasser kontrolliert von der Fassade weggeführt wird.
Zusätzlich wurden die Eckschienen angebracht. Sie schützen die besonders beanspruchten Gebäudekanten und sorgen dafür, dass diese beim weiteren Verputzen sauber, gerade und dauerhaft stabil ausgeführt werden können.
Damit haben die Putzarbeiten nun richtig Fahrt aufgenommen. Auch wenn die Fassade momentan noch etwas ungewohnt aussieht, lässt sich bereits erahnen, wie sehr sich das Erscheinungsbild des Hauses in den kommenden Arbeitsschritten verändern wird.
Das Haus wird wetterfest
Auf der Baustelle geht es mit großen Schritten voran. Nachdem der Dachstuhl montiert wurde, hat das Haus nun seine Dacheindeckung erhalten. Mit den verlegten Dachziegeln ist die charakteristische Form der Stadtvilla nun vollständig erkennbar.
Parallel dazu war auch der Fensterbauer im Einsatz. Fenster und Außentüren wurden fachgerecht eingebaut und schließen den Rohbau nach außen weitestgehend ab. Damit verändert sich das Erscheinungsbild des Hauses noch einmal deutlich – aus einem klassischen Rohbau wird nun immer mehr ein echtes Zuhause.
Der Einbau der Fenster und Türen ist nicht nur ein optischer Fortschritt, sondern auch für den weiteren Bauablauf von großer Bedeutung. Das Gebäude ist nun weitgehend vor Witterungseinflüssen geschützt, sodass die nachfolgenden Arbeiten im Innenbereich unabhängig von Wind und Wetter fortgesetzt werden können.
In den kommenden Wochen stehen unter anderem die Fassadenarbeiten sowie der Innenausbau auf dem Programm. Mit jedem weiteren Arbeitsschritt nähert sich die Stadtvilla ihrem fertigen Erscheinungsbild.
Beide Häuser zeigen ihr Gesicht!
Manche Baustellenbilder erzählen mehr als viele Worte. Besonders dann, wenn die tief stehende Abendsonne die Konturen der Gebäude hervorhebt und sichtbar macht, wie weit ein Bauvorhaben bereits fortgeschritten ist.
Auf dem aktuellen Bild sind gleich zwei wichtige Entwicklungen zu erkennen. Im Hinterhaus wurde inzwischen der Dachstuhl montiert. Auch wenn die Unterspannbahn und die Dacheindeckung noch fehlen, ist die spätere Form des Hauses bereits deutlich sichtbar. Erstmals lässt sich die endgültige Silhouette der Stadtvilla vollständig erkennen.
Gleichzeitig haben im Vorderhaus die Maurerarbeiten begonnen. Dort wurde bereits die erste Steinreihe angelegt – jener Arbeitsschritt, auf dem später das gesamte Mauerwerk aufbaut. Was vor wenigen Wochen noch eine Bodenplatte war, beginnt nun ebenfalls sichtbar in die Höhe zu wachsen.
Besonders spannend ist dabei der direkte Vergleich beider Häuser. Während das Hinterhaus bereits seine charakteristische Dachform erhalten hat, entstehen im Vorderhaus gerade die ersten Wände. Trotz der unterschiedlichen Baufortschritte wird nun bei beiden Stadtvillen immer deutlicher erkennbar, wie die fertigen Gebäude später einmal aussehen werden.
Mit jedem weiteren Bauabschnitt verlieren die Häuser ihren Baustellencharakter und gewinnen zunehmend an Persönlichkeit. Die Architektur, die Proportionen und die spätere Raumwirkung werden von Tag zu Tag greifbarer – und die Vision, die einst nur auf Plänen existierte, wird Schritt für Schritt Realität.
Der Rohbau ist abgeschlossen!
Bei bestem Sommerwetter stand heute ein weiterer wichtiger Arbeitsschritt auf dem Programm: die Betonage des Ringankers.
Nachdem die Außen- und Innenwände vollständig fertiggestellt wurden, konnten die vorbereiteten U-Schalen entlang der oberen Mauerkante mit Bewehrungsstahl versehen und anschließend mit Beton ausgegossen werden. Der Ringanker bildet später einen geschlossenen Stahlbetonring auf dem Mauerwerk und erfüllt gleich mehrere wichtige Aufgaben. Er verbindet die einzelnen Wände miteinander, erhöht die Stabilität des gesamten Gebäudes und sorgt dafür, dass die Lasten des späteren Dachstuhls gleichmäßig in das Mauerwerk eingeleitet werden. Darüber hinaus trägt er dazu bei, Spannungen auszugleichen und das Gebäude dauerhaft auszusteifen.
Mit der heutigen Betonage sind die Maurerarbeiten nun abgeschlossen. Sämtliche Innen- und Außenwände stehen, die spätere Raumaufteilung ist vollständig erkennbar und der Rohbau hat seine endgültige Form erreicht. Damit heißt es nun: Warten auf den Dachstuhl.
Doch auch nach dem Einbringen des Betons ist die Arbeit noch nicht beendet. Gerade bei den aktuell hohen Temperaturen ist eine fachgerechte Nachbehandlung besonders wichtig. Beton benötigt ausreichend Feuchtigkeit, um optimal auszuhärten und seine geplante Festigkeit zu erreichen. Würde die Oberfläche durch die Sonneneinstrahlung zu schnell austrocknen, könnten Spannungsrisse entstehen und die Qualität des Bauteils beeinträchtigt werden.
Aus diesem Grund wird später am Tag ein Mitarbeiter die frisch betonierten Bereiche erneut bewässern. Durch diese Nachbehandlung wird der Aushärtungsprozess unterstützt und sichergestellt, dass der Ringanker die gewünschten Eigenschaften dauerhaft erreicht.
Während der Beton nun seine Festigkeit entwickelt, laufen im Hintergrund bereits die Vorbereitungen für den nächsten Bauabschnitt. Schon bald wird der bestellte Dachstuhl angeliefert und die Stadtvilla erhält ihre charakteristische Silhouette.
Dem Dach ein Stück näher
Während das Vorderhaus weiterhin geduldig auf seinen Baustart im Rohbau wartet, sind die Arbeiten am Hinterhaus bereits deutlich weiter fortgeschritten.
Auf den aktuellen Bildern lässt sich gut erkennen, wie weit der Rohbau inzwischen gediehen ist. Das Obergeschoss wurde nahezu vollständig fertiggestellt und die endgültigen Proportionen der Stadtvilla sind nun sehr gut erkennbar. Mit jedem Stein wächst nicht nur das Gebäude, sondern auch die Vorfreude auf die nächsten Bauabschnitte.
Ganz abgeschlossen sind die Mauerarbeiten allerdings noch nicht. Für den späteren Ringanker werden sogenannte U-Schalen benötigt, die als verlorene Schalung dienen und später mit Bewehrung und Beton gefüllt werden. Leider wurden bei der Anlieferung drei U-Schalen beschädigt, sodass hier noch kurz auf Ersatz gewartet werden muss. Solche kleinen Verzögerungen gehören zum Baustellenalltag dazu und lassen sich trotz sorgfältiger Planung nicht immer vermeiden.
Parallel dazu laufen bereits die Vorbereitungen für die nächsten Arbeiten. Der Dachstuhl ist bestellt und wird in den kommenden Wochen angeliefert. Außerdem wird die Baustelle weiter eingerüstet, damit die Zimmerer nach der Anlieferung direkt loslegen können.
Damit nähert sich das Hinterhaus nun einem Bauabschnitt, auf den viele Bauherren besonders gespannt warten: Sobald der Dachstuhl montiert ist, erhält das Haus erstmals seine endgültige Silhouette und wirkt zunehmend wie ein fertiges Zuhause.
Kontrollierte Unordnung im Obergeschoss
Wer aktuell einen Blick auf die Baustelle wirft, könnte meinen, hier herrsche das reinste Chaos. Doch was auf den ersten Blick wie Unordnung aussieht, ist in Wirklichkeit ein perfekt abgestimmter Arbeitsablauf.
Das Obergeschoss nimmt immer mehr Gestalt an, die Außenwände wachsen Stück für Stück in die Höhe. Gleichzeitig laufen zahlreiche Arbeiten parallel: Fensteröffnungen werden exakt eingemessen, angezeichnet und entsprechend der Planung ausgeführt, während an anderer Stelle bereits die nächsten Wandabschnitte entstehen.
Nicht jeder Stein passt dabei auf Anhieb an seinen Platz. Viele Mauerwerkssteine müssen mit der Steinsäge auf die erforderlichen Maße zugeschnitten werden, damit Anschlüsse, Ecken und Öffnungen exakt ausgeführt werden können. Gerade diese Detailarbeit sorgt später für ein präzises und hochwertiges Mauerwerk.
Auch beim Materialverbrauch wird deutlich, wie schnell der Rohbau voranschreitet. Palette für Palette verschwinden die angelieferten Mauerwerkssteine in den wachsenden Wänden. Was am Morgen noch wie ein großer Materialberg aussieht, ist oft schon wenige Tage später vollständig verbaut.
Mit jedem Arbeitstag werden die Proportionen des Hauses besser sichtbar. Die Fensteröffnungen geben bereits einen ersten Eindruck davon, wie hell und offen die Räume später wirken werden, während die Außenkonturen der Stadtvilla immer klarer erkennbar werden.
Die Decke wird betoniert
Nachdem die Filigrandecke vollständig verlegt, eingeschalt und die zusätzliche Bewehrung eingebracht wurde, steht nun die Betonage der Geschossdecke an.
Ähnlich wie bereits bei der Bodenplatte wird die vorbereitete Konstruktion mit Beton ausgegossen. Dabei umschließt der Beton die eingebaute Bewehrung und verbindet sich mit den vorgefertigten Filigranplatten zu einer massiven Stahlbetondecke.
Vor dem Betonieren werden noch einmal sämtliche Einbauteile, Aussparungen und die Abstützungen kontrolliert. Anschließend wird der Beton gleichmäßig eingebracht, verteilt und verdichtet. Dabei ist eine sorgfältige Ausführung besonders wichtig, damit die Decke ihre spätere Tragfähigkeit und Stabilität vollständig erreicht.
Nach dem Betonieren benötigt die Decke zunächst etwas Zeit zum Aushärten. Während dieser Phase entwickelt der Beton nach und nach seine Festigkeit, bevor die Abstützungen zu einem späteren Zeitpunkt wieder entfernt werden können.
Mit der fertig betonierten Geschossdecke ist das Erdgeschoss nun nach oben abgeschlossen. Schon bald werden die ersten Wände des Obergeschosses entstehen und das Haus wächst weiter sichtbar in die Höhe.
Die Filigrandecke wird verlegt
Nachdem die Außen- und Innenwände des Erdgeschosses fertiggestellt wurden, steht nun die Decke über dem Erdgeschoss auf dem Programm. Hierfür kommen sogenannte Filigrandecken zum Einsatz.
Die einzelnen Deckenelemente werden speziell für das jeweilige Bauvorhaben im Betonwerk vorgefertigt und anschließend per Kran-LKW auf die Baustelle geliefert. Jedes Element ist exakt geplant und erhält bereits im Werk seine spätere Position. Auf der Baustelle werden die Platten dann nach einem detaillierten Verlegeplan in der vorgesehenen Reihenfolge eingehoben und millimetergenau ausgerichtet.
Eine Filigrandecke besteht aus dünnen Stahlbeton-Fertigteilen, in denen bereits ein Teil der notwendigen Bewehrung integriert ist. Die Elemente bilden die Unterseite der späteren Geschossdecke und dienen gleichzeitig als verlorene Schalung. Nach dem Verlegen werden zusätzliche Bewehrungselemente eingebracht und die Decke anschließend mit Ortbeton ergänzt. So entsteht eine massive, durchgehende Stahlbetondecke mit hoher Tragfähigkeit und hervorragenden Schall- und Brandschutzeigenschaften.
Besonders wichtig ist in dieser Bauphase die exakte Positionierung der einzelnen Deckenelemente. Nur wenn alle Platten präzise ausgerichtet und fachgerecht abgestützt sind, können die nachfolgenden Arbeiten reibungslos ausgeführt werden.
Schon jetzt lässt sich die spätere Raumaufteilung des Hauses sehr gut erkennen und mit der fertig vorbereiteten Decke rückt das Obergeschoss in greifbare Nähe.
Es geht in die Höhe – Der Rohbau nimmt Gestalt an
Auf unserer Baustelle in der Gerhart-Hauptmann-Straße geht es derzeit Schlag auf Schlag. Während mittlerweile ebenfalls die fertige Bodenplatte des Vorderhauses mit Mauerwerkssteinen beladen darauf wartet, dass die Maurer loslegen, sind die Arbeiten am Hinterhaus schon einen entscheidenden Schritt weiter.
An dieser Stelle müssen wir allerdings gestehen: Unsere fleißigen Mitarbeiter waren so im Eifer des Gefechts, dass sie leider vergessen haben, ein paar Fotos vom Anlegen der ersten Steinreihe zu machen. Manchmal geht es auf der Baustelle eben schneller voran als die Kamera hinterherkommt.
Dabei ist gerade diese erste Steinreihe von besonderer Bedeutung. Sie bildet die Grundlage für das gesamte Mauerwerk und muss daher mit größter Sorgfalt hergestellt werden. Zunächst werden eventuelle Unebenheiten der Bodenplatte ausgeglichen, bevor die erste Lage Steine exakt ausgerichtet und millimetergenau eingemessen wird. Hier entscheidet sich, ob die nachfolgenden Wände präzise und lotgerecht errichtet werden können.
Ist die erste Schicht erst einmal gesetzt, geht es meist erstaunlich schnell. Stein für Stein wachsen die Außenmauern des Erdgeschosses in die Höhe und die Konturen der zukünftigen Stadtvilla werden erstmals richtig sichtbar. Anschließend folgen die tragenden und nicht tragenden Innenwände, die die spätere Raumaufteilung erkennen lassen.
Mit jedem weiteren Arbeitstag nimmt das Haus nun mehr Form an. Bereits jetzt laufen die Vorbereitungen für den nächsten wichtigen Meilenstein: die Deckenplatte über dem Erdgeschoss. Schon bald wird die erste Etage vollständig abgeschlossen sein und die Arbeiten am Obergeschoss können beginnen.
Die Bodenplatte ist hergestellt
Ein weiterer wichtiger Meilenstein auf unserem Bauvorhaben in der Gerhart-Hauptmann-Straße in Schönow ist erreicht: Die Bodenplatte der hinteren Stadtvilla wurde erfolgreich betoniert.
Nachdem die Streifenfundamente vorbereitet und hergestellt wurden, konnte die Schalung errichtet und die Bewehrung eingebracht werden. Anschließend erfolgte die Betonage der Bodenplatte, die nun die Grundlage für alle weiteren Arbeiten bildet.
Die Bodenplatte übernimmt eine zentrale Funktion im späteren Gebäude. Sie verteilt die Lasten des Hauses gleichmäßig auf die Fundamente und bildet die Basis für den anschließenden Rohbau. Eine sorgfältige Ausführung in dieser Bauphase ist daher entscheidend für die Qualität und Langlebigkeit des gesamten Bauwerks.
Auf den aktuellen Bildern ist die frisch hergestellte Bodenplatte zu sehen. Damit sind die Gründungsarbeiten erfolgreich abgeschlossen und die Voraussetzungen für den nächsten großen Bauabschnitt geschaffen.
Schon in Kürze beginnen die Maurerarbeiten und die ersten Wände der Stadtvilla werden sichtbar aus dem Boden wachsen. Damit nimmt das zukünftige Zuhause seiner späteren Bewohner erstmals deutlich erkennbare Formen an.
Vorbereitung des Streifenfundaments
Nach dem erfolgreichen Abschluss der Abriss- und Erdarbeiten ging es mit den Vorbereitungen für die Gründung der hinteren Stadtvilla weiter.
Auf den aktuellen Bildern sind die Arbeiten zur Herstellung des Streifenfundaments zu sehen. Hierfür wurden die Fundamentgräben entsprechend der Planung ausgehoben und für die anschließenden Betonarbeiten vorbereitet. Das Streifenfundament übernimmt eine wichtige Aufgabe: Es leitet die Lasten des späteren Gebäudes sicher in den Baugrund ab und bildet gemeinsam mit der Bodenplatte die Grundlage für ein dauerhaft standsicheres Bauwerk.
Mit der Vorbereitung der Fundamentbereiche nimmt das Bauvorhaben nun sichtbar Gestalt an. Die exakte Ausführung dieser Arbeiten ist ein entscheidender Schritt für die Qualität und Langlebigkeit der späteren Stadtvilla.
Im nächsten Bauabschnitt erfolgen die Betonage der Fundamente sowie die weiteren Arbeiten zur Herstellung der Bodenplatte. Damit entsteht die Grundlage, auf der schon bald der Rohbau der ersten Stadtvilla wachsen wird.
Abrissarbeiten erfolgreich abgeschlossen
Nachdem die Planungen für die beiden Stadtvillen in der Gerhart-Hauptmann-Straße abgeschlossen waren, konnte mit dem ersten sichtbaren Schritt auf dem Weg zum Neubau begonnen werden: den Abrissarbeiten.
Das bestehende Gebäude auf dem Grundstück musste weichen, um Platz für die zukünftige Bebauung zu schaffen. Mit schwerem Abbruchgerät wurde das Bestandsgebäude Stück für Stück zurückgebaut. Anschließend erfolgte der Rückbau der vorhandenen Fundamente und Bodenplatten. Dabei wurde die alte Bodenplatte vollständig aufgestemmt und entfernt, um optimale Voraussetzungen für die kommenden Bauarbeiten zu schaffen.
Nach Abschluss der Abbruch- und Rückbauarbeiten wurde das Grundstück sorgfältig beräumt und das Gelände plan hergestellt. Diese Arbeiten bilden die Grundlage für die nächsten Bauabschnitte und ermöglichen einen reibungslosen Start der Erd- und Fundamentarbeiten.
Besonders im hinteren Bereich des Grundstücks wurden die Flächen bereits für die Herstellung der neuen Bodenplatte vorbereitet. Damit ist ein weiterer wichtiger Meilenstein erreicht und die Voraussetzungen für den Beginn des Neubaus geschaffen.
In den kommenden Wochen folgen die Erdarbeiten sowie die Herstellung der Bodenplatte für die erste Stadtvilla. Wir werden Sie auch bei diesen Schritten wieder mit aktuellen Bildern und Informationen über den Baufortschritt auf dem Laufenden halten.
Baustart in Schönow – Zwei neue Stadtvillen entstehen
Willkommen zu unserem Bautagebuch für eines unserer aktuellen Bauvorhaben in Schönow. In der Gerhart-Hauptmann-Straße entstehen in den kommenden Monaten zwei moderne Stadtvillen in hochwertiger Massivbauweise.
Mit diesem Bautagebuch möchten wir Sie Schritt für Schritt auf dem Weg von den ersten Vorbereitungen bis zur Fertigstellung begleiten und Ihnen spannende Einblicke in den Baufortschritt geben.
Bevor mit dem eigentlichen Neubau begonnen werden konnte, galt es zunächst, die Voraussetzungen auf dem Grundstück zu schaffen. Zum Zeitpunkt des Erwerbs befand sich auf dem Areal noch ein Bestandsgebäude. Nach sorgfältiger Planung und Abwägung wurde entschieden, dieses zurückzubauen, um Platz für die Realisierung der beiden neuen Stadtvillen zu schaffen.
Wir freuen uns darauf, Sie auf diesem Weg mitzunehmen und den Fortschritt der beiden Stadtvillen regelmäßig zu dokumentieren. Schauen Sie gerne wieder vorbei, um die nächsten Bauabschnitte und die Entwicklung dieses Projekts zu verfolgen.